Häufige Fragen

test Seit wann gibt es die Glasfasertechnologie?

Glasfaserleitungen  werden bereits seit über 20 Jahren zur Übertragung von Daten verwendet. Die stetige Entwicklung der Technologie über die vergangenen Jahre ermöglicht mittlerweile fast Bandbreiten nach Wunsch und die starke Verbreitung führte zu erheblichen Kostenreduktionen, sodass die modernste aller Technologien nicht mehr nur einzelnen Firmen vorbehalten ist.

Warum ist Glasfaser besser?

Da Glasfaserleitungen mit Licht funktionieren und nicht wie bisherige Telefon- oder Fernsehkabel mit Elektrizität, bieten sie verschiedenste Vorteile:

  • Es ist weniger störanfällig
  • Es ist günstiger (lesen Sie dazu Vergleich mit DSL)
  • Es wird der Wert der Liegenschaft/Wohnung gesteigert
  • Es sind viel höhere Bandbreiten möglich
 

ADSL – Die Bandbreiten reichen von 2/0.2 Mbit/s bis zu 40/10 Mbit/s je nach Abonnement. Der Download ist immer schneller als der Upload (asynchrone Verbindung). Ein ADSL-Anschluss reicht für die gängigen Internetanwendungen wie Facebook, Youtube, EMail usw.

VDSL/SDSL – Fast gleiche Technik wie ADSL, aber mit viel höherer Datenübertragungsrate. Eher für Nutzer die Voll-HD-Videos  streamen oder häufig Daten in die Cloud synchronisieren, da dort das Hochladen von Daten genau so schnell ist wie der Download (synchrone Verbindung). Die maximale Geschwindigkeit variiert und hängt von der Entfernung zur nächsten DSL Vermittlungsstelle ab.

Glasfaser – Die technisch möglichen Geschwindigkeiten sind fast unbegrenzt. Im Moment werden Abonnemente bis 300/300 Mbit/s angeboten. Alle Verbindungen sind synchron, sie sind kaum störranfällig und die Distanz zum nächsten Verteiler spielt kaum eine Rolle. Besonders für Unternehmen interessant:  Es besteht die Möglichkeit sich vorzeitig ans Glasfasernetz anzuschliessen. Kontaktieren Sie uns bei Interesse.

Bin ich schon am Glasfasernetz angeschlossen?

Das schweizer Glasfasernetz befindet sich seit ein paar Jahren im Aufbau, deshalb sind meist erst grössere Stadtgebiete erschlossen. Anhand von Erschliessungsplänen einzelner Regionen können Sie herausfinden, ob oder wann Ihr Haus an das Glasfasernetz angeschlossen wird.

Sie können alternativ auch den Breitbandchecker verwenden um Ihren Anschluss zu prüfen.

Bei mir ist Glasfaser möglich, was muss ich jetzt machen?

Gratuliere, als nächstes können Sie bei uns ein Glasfaserabonnement bestellen. Danach setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und leiten die notwendigen Arbeiten ein, damit Sie bald über Glasfaser surfen können. Nebst dem Abonnement entstehen Ihnen keine weiteren Kosten.

Für eine genaue Beschreibung wie die Erschliessung eines Hauses oder Liegenschaft abläuft, lesen Sie bitte die Seite Installation von Glasfaser.

Warum gibt es so viele verschiedene Glasfaseranbieter?

Der Aufbau des schweizer Glasfasernetzes findet in vielen Gemeinden in Kooperation von Elektrizitätswerken und Swisscom statt. Zusätzlich bauen Swisscom oder Elektrizitätsversorgungsunternehmen in über 40 Gemeinden die Infrastruktur in Eigenregie aus.

Diese verschiedenen Netze funktionieren alle mit der gleichen Technik und dem selben Standart und sind 100% kompatibel. Einzig der Besitzer ist unterschiedlich, deshalb gibt es viele verschiedenen Anbieter. Aus diesem Grund variieren auch die Preise je nach Region. Jeder Netzbesitzer kann eigene Preise verlangen. Swisscom bezahlt andere Netzanbieter, dass sie auch auf deren Netz ihre Glasfaserabonnemente verkaufen kann.

Wie teuer ist ein Glasfaseranschluss?

Das kommt ganz auf das gewählte Abonnement an. Es ist aber immer so günstig, und meistens noch güsntiger als ein entsprechender DSL-Anschluss. Lesen Sie dazu die Seite Vergleich mit DSL. Auf den Seiten Glasfaser Business Light und Glasfaser Business können Sie  sich über die möglichen Abonnemente in Ihrer Region erkundigen.

Was ist der Unterschied zwischen Glasfaser und Fiber?

Es gibt keinen. Fiber (die Kurzform für «Fiber Glas») ist lediglich die englische Bezeichnung für Glasfaser. Die beiden Begriffe können synonym verwendet werden.

Was bedeutet FTTH?

Als FTTH (englisch «Fiber to the home») bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserleitungen von Datenzentren direkt bis in die Wohnung. In der Schweiz gibt es nebst dem FTTH-Netz noch ein weiteres Glasfasernetzt: CES. Dieses ist nur für Unternehmen gedacht, die eine garantierte Bandbreite benötigen.